Fische und Skorpion

Meeresbewohner

Auch, wenn sich diese beiden Wasserzeichen im Temperament unterscheiden, haben sie viele Gemeinsamkeiten. Dazu gehört zunächst einmal, andere Menschen gut verstehen und sogar durchschauen zu können. Die Sensibilität und die Intuition des Fisches ermöglichen es ihm, sich hervorragend in andere Leute hineinzuversetzen. Und dem Skorpion sagt man ohnehin eine Art Zweites Gesicht nach. Dieses tiefgründige Wesen soll in anderen Menschen so lesen können wie in einem offenen Buch …

Freundeskreis: Risikofreude

Wasserzeichen hin oder her: Im Freundeskreis offenbaren sich auch die Unterschiede zwischen den zwei Wasserzeichen! Während der Fisch eher zur Vorsicht neigt, gilt der Skorpion als furchtloser Draufgänger. Er scheut kein Risiko und weiß sich auch zu helfen, wenn es einmal brenzlig wird. So hat es auch wenig Sinn, wenn der Fisch den Skorpion zur Vorsicht mahnt: Der möchte es wissen und wird sich nicht abhalten lassen …

Karriere: Opferbereitschaft

Was ihre beruflichen Ambitionen betrifft, so gibt es ebenfalls Unterschiede zwischen diesen beiden Sternzeichen. Da wäre vor allem die Tatsache, dass die soziale Ader beim Skorpion nicht so stark ausgeprägt ist wie bei den Fischen. Dafür ist er bereit, mehr für seine Karriere zu opfern. Während er sich im Großstadtdschungel von Berlin ganz gut durchsetzen kann, wird der sentimentale Fisch von Heimweh geplagt. Anders als der Skorpion verzichtet er eher zugunsten der Liebe oder der vertrauten Umgebung auf die Karriere …

Familie: Herr und Diener

Wenn ein Elternteil ein Fisch ist, dann wird sich dieser ebenso rührend wie vorbildlich um seinen Skorpion-Nachwuchs kümmern. Er wird ihm alle nur erdenkliche Hilfe und Unterstützung angedeihen lassen. Und er wird immer tun, was der selbstbewusste Skorpion von ihm verlangt. Sind die Fronten umgekehrt, dann sieht die Sache natürlich ganz anders aus. Eine Skorpion-Mutter oder ein Skorpion-Vater wird sich nicht lange auf der Nase herumtanzen lassen, sondern bald einmal den Giftstachel ausfahren. Beim stillen und bescheidenen Fische-Kind wird das aber ohnehin nicht nötig sein …

Partnerschaft: Chancengleichheit

Angesichts all dieser Tatsachen möchte man meinen, dass in einer Beziehung ganz eindeutig der Skorpion das Sagen hat. Das mag auch oft genug stimmen. Und dennoch verfügt der Fisch über eine Geheimwaffe, gegen die der Skorpion machtlos ist. Der Fisch kann ganz schön verführerisch sein und ist einem Flirt nicht unbedingt abgeneigt. Der Skorpion wiederum neigt stark zur Eifersucht und erträgt es nicht, den Fisch flirten zu sehen. Da lässt er lieber den Fisch die Marschrichtung bestimmen …

Erotik: Leidenschaft pur

Wenn zwei derart emotionale Wesen zusammentreffen, dann kommt natürlich auch die Erotik nicht zu kurz. Der Fisch ist zwar eigentlich eher zurückhaltend, kann aber dennoch intensiv lieben – auch körperlich. Und der Skorpion gilt als das leidenschaftlichste Sternzeichen des gesamten Tierkreises. Diese beiden können einander in ihren Gefühlen derart hochschaukeln, dass sie unvergessliche Stunden miteinander erleben. Was folgt, ist Ekstase pur – und leidenschaftlicher Sex, von dem sich andere Sternzeichen mehr als eine Scheibe abschneiden können!